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WELTPREMIERE

Cobra Süd baut die weltweit erste Superformance mit Chevrolet LS-Motorentechnik. 500 PS Leistung und eine hervorragende Gewichtsverteilung von 46% vorne zu 54% hinten sorgen für ein perfektes Fahrverhalten.

Cobra Süd im Internet: www.cobra-sued.info

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CSR 427

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Shelby Cobra Daytona Coupé MkII: The Brock is back

Das Shelby Cobra Daytona Coupé von 1965 ist wohl der berühmteste Rennwagen der US-Motorsportgeschichte und deshalb heiß begehrt – als Original wie als Replika. Nun wird das nach seinem Designer Peter Brock benannte „Brock Coupé“ von Shelby Distributions ganz offiziell reanimiert. Der Mark II erhält sogar die Original-CSX-Chassisnummer und damit einen Platz im Shelby World Registry.

Es ist schon fast ein Daytona-Hype, der die amerikanische Classic Car Community derzeit umtreibt: Zunächst hatte das Auktionshaus Mecum in Indianapolis verkündet, das legendäre Shelby Daytona Cobra Coupé mit Chassis-Nummer CSX2601 im Mai für eine Rekordsumme von rund acht Millionen US-Dollar zu versteigern. Am Steuer des Wagens hatte der Rennfahrer Bob Bondurand am 4. Juli 1965 im französischen Reims den Weltmeistertitel erkämpft – und damit nach einem Jahrzehnt die Vorherrschaft von Ferrari beendet. Ein stolzer Moment in der amerikanischen Motorsportgeschichte also, doch der Shelby verfehlte seinen Reservationspreis deutlich und wurde schließlich nicht verkauft. Die nächste Meldung zum Thema kam von der bis dahin kaum bekannten US-Werkstatt Exotic Auto Restauration, die ab Sommer 2009 ein bezahlbares Remake des Shelby Daytona Coupé als Le Mans Edition anbieten will.

Der Rummel um den Klassiker scheint nun auch die eigentliche Mutterfirma Shelby Distribution U.S.A. im kalifornischen Irvine aufgerüttelt zu haben. Markenpräsident Lance Stander erklärte jüngst, die Produktion des ursprünglichen Superperformance Coupé würde ab sofort mit der neuen CSX 9000-Serie offiziell fortgesetzt. Die Neuauflage ist jedoch keine bloße Kopie des Klassikers, sondern eine logische Weiterführung im Sinne der aktuellen technischen Möglichkeiten und Anforderungen. Zunächst wurde das Cockpit überarbeitet, um dem Fahrer mehr Bewegungsfreiheit zu gewähren. Einen Zugewinn an Komfort bedeuten auch die Türgriffe und elektrischen Fensterheber. Um die Luftführung zu verbessern, wurden zudem detaillierte Eingriffe an der Karosserie vollzogen. Fahrwerksseitig verfügt der MkII über Einzelradaufhängungen vorn und hinten, modifizierte Querstabilisatoren und ein versteiftes Chassis. Hinzu kommt ein neuer Benzintank und ein optimierter Ölkühler, der mit Blick auf die hohen Temperaturen in weiten Teilen der USA angepasst wurde.

„Obwohl die neue CSX 9000-Serie die visuelle Magie des Originals aufgreift, ist sie doch ungleich fortschrittlicher“, so Stander. „Wir erwarten eine enorme Nachfrage aus dem Markt für amerikanische Retro-Sportwagen.“ Die ersten beiden Shelby Cobra Daytona Coupés wurden bereits ausgeliefert, die Auftragsbücher füllen sich täglich mehr. Der Preis für die CSX 9000 mit Fiberglas-Karosserie liegt bei 89.900 US-Dollar (momentan rund 62.400 Euro), die Karosserievariante aus Aluminium ist mit 195.900 US-Dollar (rund 136.000 Euro) deutlich teurer. Zudem muss man den Motor und das Getriebe der Wahl extra bezahlen. Da hilft es vielleicht, das Carroll Shelby die Neuauflage persönlich signiert.

Weitere Informationen finden Sie unter www.shelbydistributionusa.com.

Text: Jan Baedeker | www.classicdriver.com
Fotos: Shelby Distribution U.S.A.

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Shelby Cobra Daytona Coupé MkII: The Brock is back!

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Fest für Fans alter Sportwagen

Grünberg (jhm). Ein wahres Fest für Freunde alter Sportwagen war am Samstag das Eintreffen von 22 »Cobras« auf dem Grünberger Marktplatz. Im Rahmen einer Sternfahrt über Alsfeld, den Hohen Vogelsberg und die Amöneburg machten Motorsportfreunde aus ganz Deutschland auch in der Gallusstadt Halt. Empfangen wurde die Gruppe der »Cobra Interessengemeinschaft Deutschland« von Bürgermeister Frank Ide, der ein Bild des Grünberger Marktplatzes des heimischen Künstlers »Giro«, Grünberger »Schusterpech« sowie weitere Erinnerungspräsente der Stadt überreichte.

Der Koordinator der Sternfahrt, Heinz-Dieter Ochs, freute sich über das wunderschöne Ambiente und dankte der Stadt für den herzlichen Empfang. Den zahlreichen Schaulustigen gab der Experte aus dem Ruhrgebiet dann auch bereitwillig Auskunft über die große Liebe der mittlerweile rund 350 Mitglieder in der IG Cobra: »Dieser Sportwagen funktioniert ohne moderne Technik, es ist Autofahren pur.« Und die Reparaturen seien häufig aufgrund fehlender Originalteile eine Herausforderung.

Entstanden war der Fahrzeugtyp 1962, als der texanische Rennfahrer Carroll Shelby AC (Autocarrier) vorschlug, einen amerikanischen Achtzylinder-Vergasermotor in das Chassis des ACE-Modells einzubauen. Die Spur und die Kotflügel wurden verbreitert, es entstand die Cobra-typisch schlanke, aber muskulös wirkende Form. Die Fahrleistungen waren atemberaubend (die Höchstgeschwindigkeit lag bei 240 km/h) und führten sofort zu Rennerfolgen in Amerika.

Im 427er Modell wurde das Fahrgestell nochmals verbreitert, größere Bremsen und Antriebswellen geschaffen, um der Kraft der Renner gerecht zu werden. 1967 wurde die Verwendung als Rennfahrzeuge eingestellt, schon bald bauten jedoch verschiedene Hersteller den Typ mit dem berühmten Fahrgestell nach.

Heute werden für den 300 bis 600 PS starken und rund 270 Km/h schnellen Klassiker bis zu 4,5 Millionen Euro bezahlt, der »normale« Kaufpreis eines nachgestellten Modells liege bei rund 300 000 Euro aufwärts, hieß es. »Das Fahrzeug bietet viel Kraft, auch bei niedriger Geschwindigkeit. Schon bei Standgas ist es ganz schön laut«, meinte Ochs schmunzelnd und betonte, dass sich eine Kameraden große Mühe geben, bei Einfahrten in Ortschaften die Anwohner nicht zu belästigen. Bei den Grünbergern konnte von Belästigung keine Rede sein und so blickten die Schaulustigen den Rennern nach rund einer Stunde recht wehmütig hinterher.

© Gießener Allgemeine 2009 - www.giessener-allgemeine.de

 



Bilder von Langenargen sind online!

Das diesjährige Treffen in Langenargen hat wohl einmal wieder alle Erwartungen übertroffen. Wetter, Ausfahrt, der Bodensee und natürlich der Gastgeber: Reiner Künzl und sein Heimatort Langenargen haben für beste Laune unter den 73! anwesenden Cobras und Ihren Besatzungen gesorgt.

Die Bilder zum Treffen sind nun online. Hier klicken und in Erinnerungen schwelgen oder sehen was Frau oder Mann verpasst hat.

 



Der nächste Sonnenbrand kommt bestimmt...

Das absolute Muss, für einen COBRA Fan / Fahrer. Das Cap in Blau mit den zwei legendären weißen Rennstreifen, trägt an der Front das große gestickte COBRA Logo. Das Cap überzeugt durch seine Qualität und Ausführung. Es ist aus sehr stabilem Baumwollstoff gefertigt. Die Verarbeitung der sehr aufwändigen Stickerei ist absolut perfekt!

Mehr dazu in der Rubrik Anzeigenmarkt/Accessoires

 

Wir malen Ihren Oldtimer

Hallo liebe Oldtimer Freunde,
Wir starten die Saison 2009 mit einem super Angebot für Euch: Für einen Festpreis von 69 Euro (zzgl. 5 Euro Versand) könnt Ihr Euren Oldtimer im Format 29,5 mal 39,5 cm auf Leinwand bekommen.
Ihr sendet uns ein Foto Eures Fahrzeugs (am besten digital in hoher Auflösung). Auf dieser Grundlage entsteht durch künstlerische Bearbeitung die MEIER Grafik, die sich in unterschiedlichen Formaten auf Papier oder Leinwand reproduzieren lässt.

Anbei ein Beispiel. Euch allen eine gute Saison 2009

Gerd Bertges | www.meier-werkstatt.de

 

07er-Merkblätter in Landessprache fürs Ausland

Die Initiative Kulturgut Mobilität (IKM) hat für alle Besitzer eines roten 07er Kennzeichens Merkblätter für Fahrten ins Ausland erstellt. Diese Merkblätter sind in englisch, französisch, italienisch, holländisch und polnisch verfasst. Sollte es also aufgrund des Kennzeichens zu Irritationen mit den Gesetzeshütern vor Ort kommen, so können diese Merkblätter vorgelegt werden. Eine sehr gelungene Aktion der Initiative Kulturgut Mobilität!

Infos im Internet unter www.kulturgut-mobilitaet.de (Menüpunkt: Dokumente/Verschiedenes)

 

Cobra Venom V8 Concept: Comeback einer Legende

Die AC Cobra hat sich in den 60ern zu einer Sportwagen-Ikone entwickelt. Der ehemalige Designer der britischen Sportwagenschmiede AC - Jamie Martin - hat nun eine moderne Interpretation des Rennwagenklassikers entworfen.

Maßgeblich beteiligt am Erfolg des puristischen Sportwagens war US-Rennfahrer Carroll Shelby, der einen modifizierten Ford V8-Motor als Kraftquelle in die schmächtige Karosserie einbrachte. Auf dieses Konzept baut auch das zukünftige Modell, das ebenfalls auf einen Ford-V8 setzt. Aus 4,6 Litern Hubraum sollen 531 PS und ein maximales Drehmoment von 569 Newtonmetern entspringen. Genug Leistung um in Kombination mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe den Tempo 100-Sprint in 3,4 Sekunden zu bewältigen.

Die Cobra Venom V8 soll eine angestrebte Spitzengeschwindigkeit von 344 km/h erreichen, wozu auch das leichte Aluminium-Chassis und das darüber gespannte Kohlefasergewand liegt. Von den Proportionen orientiert es sich am Orginal: langer Radstand, vorn und hinten kurze Überhänge und eine knapp geschnittene Pilotenkanzel, die bei der Studie allerdings von einem Hardtop bedeckt wird. An der Front klafft weiterhin eine ovale Kühlöffnung, die durch eine Lufthutze in der langgestreckten Motorhaube ergänzt wird. Die Modifikationen betreffen die weit ausgestellten Kotflügel des Ur-Modells, die sich nun fließend in das moderne Design integrieren und mit 17-Zöllern gefüllt werden. Die ehemals aufgesetzen Scheinwerfer ziehen sich zukünftig in die Karosserie zurück.

Dem technischen Stand der Gegenwart entspricht die Sicherheits-Ausstattung des Fahrzeugs. Neben ABS und ESP soll die neue Cobra mit Seiten- und Frontairbags ausgestattet sein. Zusätzlich sorgen die LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten für angemessene Beleuchtung des Spotlers. Ein Navigationssystem in Kombination mit einer Surround-Soundanlage gibt im Interieur den Ton an.

Für die Realisation des Cobra Venom V8 Concepts wird noch ein Hersteller gesucht, sonst bleibt das Comeback ein rein virtuelles.

Quelle: www.sportauto-online.de | Autor: Carsten Rose | Fotos: Jamie Frank Martin/www.cobravenom.co.uk

 

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Cobra Venom Concept

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Cobra @ Pikes Peak Bergrennen

Randy Schratz nahm dieses Jahr mit seiner Cobra beim legendären Pikes Peak Bergrennen teil. Wer je einmal das Video mit dem Audi Quattro und Walter Röhrl am Steuer gesehen hat, der kann in etwa nachvollziehen, was es heißt sich mit einer Cobra den Berg hinauf zu wagen. Gestartet ist die Cobra wohl nur in der Show-Klasse. Die Reifen und der mächtige Flügel sind für eine Cobra eine eher ungewöhnliche Ausstattung. Bei der Cobra handelt es sich um eine Replika aus dem Hause Shell Valley/USA.

In unserer Cobra - Videothek habe ich zwei Videos von Youtube.com eingebaut. Einen interessanten Fotostream zu diesem Fahrzeug findet sich auch auf Flickr.Com. Hier der Link zu den Bildern.

 

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Super Wetter, Super Location & Super Teilnehmer!!

Martina, Corvin und mir hat es einen Höllenspass gemacht - besten Dank auch für das nette Feedback Eurerseits, hat uns 3 sehr motiviert! Nun anbei die Ergebnisse unseres "Hochstativ-Fotografen" der unsere unsere "tiefliegenden Schlangen", so meinen zumindet Martina, Corvin und ich, fantastisch erwischt und das Ambiente exzellent eingefangen hat:

(A) Kleine Auswahl in der Cobra-Forum Galerie (Nur für Mitglieder des Forums zugänglich!):
http://www.cobra-roadster.com/cobraforum/vbpicgallery.php?do=view&g=35

(B) Mehr Foto´s in kleiner Aulösung zum Ansehen unter:
http://objektopia.de/cobra/

(C) Bilder in voller Aulösung per CD zusenden lassen (Für Event-Teilnehmer kostenfrei!):
Bitte Brief mit adressiertem und frankiertem Rückumschlag (DIN A5) an Robert Wiederhold, c/o Objektopia, Wankstrasse 8, 86926 Greifenberg, Tel.: 08192 - 99 69 99 -0, email: rw@objektopia.de.

Unseren besten Dank an ...
Robert Wiederhold / Objektopia für den super tollen Foto-Rundum-Glücklich-Service! Robert's Leistungen gehen aber weit darüber hinaus, wer zum Beispiel Abzüge, Vergrösserungen, Poster oder ähnliches haben möchte, oder selbst mal einen Event auf Bilder zu bannen hat, ist bei Robert an der richtigen Adresse.

Hardy Seyser / Vorsitzender MSC Schondorf - für die Gesamtveranstaltung des Oldtimertreffens 2008 sowie das exponierte Areal für unsere Schlangen auf der Seepromenade zu Schondorf.

Dominik Wagmann / Seepost am Ammersee für einen unvergesslichen Brunch auf der stimmungsvollen Terasse der Seepost in Schondorf - auch das von Dominik bestellte Wetter kam pünktlich.

... und natürlich Euch allen für Eure Teilnahme.

Besten Gruß und gerne bis bald einmal wieder!

Martina, Corvin & Achim Deboeser

 

Cobra Club Polen geht an den Start!

Ein Anfang ist getan! Der Cobra Kult wächst nun auch im Osten Europas. Bis jetzt hat der Club zwar nur 3 Mitglieder, doch das soll und wird sich ganz schnell ändern. Die ersten Clubmitglieder aus Polen haben bereits am Treffen in Dellhofen teilgenommen und einen äußert positiven Eindruck hinterlassen. Das Paar aus Warschau war auf der Durchreise in den Urlaub in die Niederlande. Die beiden fuhren am ersten Tag 1200 km!!! von Warschau nach Dellhofen am Rhein und wurden von den anwesenden Cobra IG-Mitgliedern herzlich aufgenommen. Samstags ging es mit auf die Ausfahrt, bevor es Sonntags wieder weiter Richtung Niederlande ging.

Wir wünschen dem Club in seiner Gründungsphase alles Gute und werden ihn entsprechend unterstützen. Im Internet unter: www.ac-cobra.pl

 

Factory Five Teilekatalog ist online!

Der amerikanische Cobra-Hersteller Factory Five ist mit seiner Beta Version des Teilekataloges online gegangen. Von nun an ist es also möglich Teile für den Mk III Roadster, den Challenge Car, Type 65 Coupe und den GTM Supercar zu bestellen. Den Teilekatalog findet ihr im Internet unter https://factoryfiveparts.com/home.php, den Internetauftritt von Factory Five unter https://factoryfive.com/

 

Shelby annulliert Lizenz für Shelby-Club

Carroll Shelby, bekannt und geliebt für seine starken und schönen Fahrzeuge, entzieht dem 33 Jahre alten Shelby American Auto Club die Lizenz. Die mehr als 5.000 dort organisierten Markenfans sind tief enttäuscht und wollen sich wehren.

Am 31. Januar läuft die aktuelle Lizenz aus, die dem Club erlaubt, Shelbys Name und Logo in Verbindung mit der Arbeit des Clubs zu verwenden. Nun hat Carroll Shelby dem SAAC per Anwalt mitgeteilt, dass er die Lizenz nicht verlängern wird. Eine Angabe von Gründen ist offenbar bisher nicht erfolgt. Wie der SAAC erklärt, darf er unter anderem die geschützten Begriffe "Cobra", "Shelby", "Carroll Shelby", "289", "427 S/C", "Shelby Cobra Daytona Coupé", "GT-500" und "GT-500KR" nicht mehr im Zusammenhang mit der Clubarbeit verwenden. Außerdem möge der SAAC, so das Anwaltsschreiben, alle mit dem SAAC verbundenen Automobilclubs anweisen, ebenfalls auf die Verwendung zu verzichten.

Desweiteren fordert Shelby über seine Anwälte vom SAAC alle Dokumente, die er dem Club überlassen hat, zurück. Außerdem verlangt Shelby alle Daten der seit dem 1. Januar 1996 registrierten Fahrzeuge und die Offenlegung der Bilanzen, ebenfalls rückwirkend ab dem 1. Januar 1996. "Wir haben nicht 33 Jahre lang gearbeitet, um dies plötzlich zuzulassen." Der Rechtsbeistand des SAAC bezeichnet die Forderungen als ungerechtfertigt und will "nachdrücklich" die den Mitgliedern eigenen Informationen, ihr Eigentum und ihre Rechte verteidigen. Um für eine gerichtliche Auseinandersetzung gerüstet zu sein, hat der SAAC einen Fonds gegründet und ruft seine Mitglieder zu finanzieller Unterstützung auf.

"Wir haben nicht 33 Jahre lang gearbeitet, um dies plötzlich zuzulassen." Der Rechtsbeistand des SAAC bezeichnet die Forderungen als ungerechtfertigt und will "nachdrücklich" die den Mitgliedern eigenen Informationen, ihr Eigentum und ihre Rechte verteidigen. Um für eine gerichtliche Auseinandersetzung gerüstet zu sein, hat der SAAC einen Fonds gegründet und ruft seine Mitglieder zu finanzieller Unterstützung auf.

Die SAAC National Directors Ken Eber, Rick Kopec, Howard Pardee rufen emotional zur Beteiligung aller Mitglieder mit einem Zitat von Edmund Burke auf: "Das Böse triumphiert alleine dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen." Der SAAC im Internet: www.saac.com

Quelle: www.motor-klassik.de

Hier finden Sie die Antwort von Carroll Shelby zu dieser Angelegenheit (in englischer Sprache)

 

Racer X KC-427 - Die Neuauflage der AC Cobra ?

Die AC Cobra ist einer der bekanntesten Sportwagen seiner Zeit und das nicht ohne Grund. Seit ihrem Bau gilt sie als brutales Sportgerät mit puristischem Design.

Nun versucht sich Racer X Design aus Malta mit dem KC-427 an einer neuen Variante der legendären Cobra. Die Messlatte liegt schon durch das Original sehr hoch und auch die Mitarbeiter von Racer X wissen wie viel Arbeit es erfordert einen der beliebtesten Sportwagen der Geschichte in die Neuzeit zu transferieren. Sie kombinieren die Space-Frame Technologie die auch von Audi in ähnlicher Art eingesetzt wird mit einem sieben Liter großen V8 den man aus der aktuellen Corvette Z06 kennt.

Somit müssten die 512 PS und rund 637Nm für gute Fahrleistungen sorgen.Die Grundform der Cobra sollte nicht verloren gehen und so wurde das Design nur ein wenig an die "Neuzeit" angepasst. Ein tiefgezogener Frontspoiler und eine abgesenkte Nase sind warscheinlich die ersten Veränderungen die einem ins Auge stechen. Doch auch das Heck blieb von der Modernisierung nicht ganz verschont und musste ein wenig Platz für einen Diffusor machen. Vorerst soll der KC-427 nur als Prototyp gebaut werden. Bei genügend Interesse soll eine Kleinserie von 20 Stück produziert werden.

Quelle: Sebastian Strohmeier - www.dasautoblog.com


 

Racer X KC-427 | Seitenansicht

Racer X KC-427 | Heckansicht

Racer X KC-427 | Frontansicht


Cobra-Treffen auf DVD

Unser Mitglied Marcus Kroll hat so manche Treffen der Cobra IG mitgefilmt und bietet diese nun gegen ein geringes Entgelt zum Kauf an. Wer sich also einmal mit "bewegten Erinnerungen" versorgen möchte, der ist hier genau richtig. Angeboten werden diverse Treffen ab dem Jahr 2004. Die Serie wird bei Erfolg fortgesetzt. Mehr...

 

Diese Seite wurde zuletzt geändert am 23.11.2009





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